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Wer ist TANFANA?
Warum finden wir in der Literatur nur Mythen und wenig gesicherten Erkenntnisse? |
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TANFANA – Verlag
Im Jahr 14 u. Z. zum Fest ihrer Hohen Göttin TANFANA, fünf Jahre nach der Varus-Katastrophe (Schlacht im Teutoburger Wald), zerstörte Germanicus das Heiligtum der TANFANA und vernichtete in ihm sowie im Umfeld von zehn Meilen alle Versammelten, Kinder, Frauen und Männer, Greisinnen und Greise durch Feuer und Schwert. An diesem Tage, dem 23. September 14, feierten die Germanen ihr höchstes Fest des Jahres: das Fest der Reife, des Erkennens der Natur und der Harmonie, dem heiligem Brauche entsprechend unbewaffnet und damit wehrlos.
Spätestens seit der Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra im Jahr 1999, der ältesten, konkreten Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte muss die Geschichte der Germanen neu aufgearbeitet werden. Wir wollen dafür einen Beitrag leisten. Die Erzählung „TANFANA – Die letzte Seherin der Germanen“ ist hierfür ein Anfang. Ein Historienroman über die Zeit um 14 u. Z. soll folgen.
Die Publikationen des TANFANA-Verlages wenden sich an Menschen, die interessiert und bereit sind, sich diesem Thema zu öffnen. Für wahrhaftiges Wissen bietet sich wohl nur ein Weg an: „Man muss die Wahrheit mit ganzer Seele suchen“, so wie es Platon verlangte. In diesem Sinne möchte ich „Künstler“ sein, sagt Petra Baumgart.
Dafür, dass die Germanen und ihre Kultur nicht verstanden und missbraucht wurden, können sie nichts. Es scheint an der Zeit, sich ihnen wahrhaftig zu nähern: mit vorurteilsloser und bedingungsloser Liebe, Weisheit, Schönheit und Gerechtigkeit.
Jeder Bewohner dieses Planeten möge ein menschenwürdiges zu Hause haben, eine Heimstatt, in der er sich als freier Menschen entfalten kann und in der er im Einklang mit der Grundlage seiner Existenz lebt – der Natur.
Dafür steht TANFANA.
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